27.05.2015
Das Album „Resonance“ von VNV-NATION und dem Filmorchester Babelsberg ist am 23.Mai auf Platz 7 der Album-Charts eingestiegen.
22.05.2015
CD-Release "Heavenly Symphony" von Solitary Experiments. Orchester-Arrangements, Produktion und Mix von Conrad Oleak.
15.05.2015
CD-Release "RESONANCE" von VNV-NATION und dem Filmorchester Babelsberg. Die Orchester-Arrangements schrieb Conrad Oleak.
25.02.2014
ZDF-Interview mit Conrad Oleak über seine Filmmusik zum Spielfilm "Die Frau hinter der Wand". Das komplette Interview mit Hörbeispielen können Sie hier nachlesen.
09.02.2014
Der Spielfilm "Die Frau hinter der Wand" ist Teil der 4-teiligen Thriller-Reihe "Die Stunde des Bösen" im ZDF. | mehr Infos hier
27.01.2014
Premiere des Films "Der Samurai" im Rahmen der Reihe 'Perspektive Deutschland' auf der 64.Berlinale am Sa. 08.02.2014 23:00 Uhr im CinemaxX 1 | mehr
26.11.2013
Auf dem 24. Kinofest Lünen geht der Preis für die beste Filmmusik an Conrad Oleak für die Musik zum Film "Die Frau hinter der Wand". | Jury-Begründung
01.11.2013
Am 27.10. 2013 hat das 2. Gothic Meets Klassik Festival im Leipziger Gewandhaus stattgefunden und war erneut ein riesiger Erfolg. | mehr
02.09.2013
Die Arbeiten an der Musik zum Spielfilm "Die Frau hinter der Wand" sind abgeschlossen. Weltpremiere im Sept. im Rahmen des 20. Internationalen Filmfestes in Oldenburg | mehr
13.06.2013
Die Arbeiten an der Musik zum Spielfilm "Der Samurai" sind abgeschlossen. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.
10.06.2013
Filmmusik für den ZDF-Erotik-Thriller "Die Frau hinter der Wand". Drehbuch und Regie: Grzegorz Muskala / Cast: Vincent Redetzki, Katharina Heyer
31.05.2013
GOTHIC MEETS KLASSIK 2013: Für die diesjährige Auflage des Festivals entstehen Orchester-Arrangements für die Bands "Combichrist" und "LordOfTheLost"
19.11.2012
Das GOTHIC MEETS KLASSIK - Festival in Leipzig war für alle Beteiligten ein grosser Erfolg. Erste Impressionen finden Sie unter ORCHESTERARRANGEMENTS.
13.10.2012
Der Kurzfilm EAT von Moritz Krämer ist Preisträger beim SITGES 2012 - International Fantastic Film Festival of Catalonia - in der Official European Fantàstic Selection.
10.10.2012
www.conradoleak.de - Relaunch: Neben der optisch komplett überarbeiteten Präsentation ist das musikalische Portfolio um zahlreiche Audio-und Videobeispiele erweitert worden.
17.08.2012
"Die neue CD von Staubkind behauptet sich nunmehr seit 6 Wochen in den Top 100 der deutschen Albumcharts. ( Quelle: www.media-control.de )
01.07.2012
"Fernes Land" im Programm desZDF - Sendetermin ist der 03.Juli 2012. Der Film ist ab sofort auch als DVD bei Amazon erhältlich.
01.03.2012
Beginn der Arbeiten zu “Gothic meets Klassik”, (10.11.-11.11.2012 in Leipzig). Insgesamt entstehen 21 Orchester-Arrangements für 3 namhafte Acts aus der Gothic-Szene.

Jury-Begründung Filmmusik


Der Preis für die beste Filmkomposition geht an Conrad Oleak für seine Musik zu „Die Frau hinter der Wand“.

Der Psychothriller lebt wie kein ein anderes Genre unmittelbar von der emotionalen Kraft – dem „emotional impact“ – der Filmmusik. Sie transportiert die Angst, aber auch die Lust an ihr. Sie wiegt den Zuschauer in Sicherheit und schlägt im nächsten Moment umso erbarmungsloser zurück, wenn das Böse im nächsten Augenblick seine Fratze zeigt. Das scheinbar Banale des Alltäglichen, das der Student Martin in Grzegorz Muskalas Film „Die Frau hinter der Wand“ durchlebt, wird durch Conrad Oleaks Spannungs-Musik auf eindrückliche Weise kontrastiert. So erlebt der Zuschauer eine Achterbahnfahrt aus Horror, Wahnsinn und einem Schuss Comedy.

Perspektive Deutsches Kino 2014

64. Internationale Filmfestspiele Berlin 06.-16.02.2014

Die Perspektive Deutsches Kino zeigt inhaltliche und stilistische Trends beim deutschen Film-Nachwuchs, Bekanntes und Unerwartetes. Die Sektion gibt einen Ausblick auf das zukünftige Profil des deutschen Kinos. Sie fördert Regie-Talente, die mit ihren Ideen und deren visueller Umsetzung dabei sind, sich einen Platz in der etablierten deutschen Kinolandschaft zu erobern.

Für das Programm werden etwa zwölf Filme des jüngsten Jahrgangs ausgewählt. Gezeigt werden Spiel- und Dokumentarfilme ab einer Laufzeit von 20 Minuten. Das Spektrum potenzieller Filme wird bewusst möglichst offen gehalten, um auch Filmhochschularbeiten zu integrieren – deshalb gibt es so gut wie keine formalen Beschränkungen.

>> Details zum Film auf der Hompage der Berlinale 2014
>>Den Trailer zum Film können Sie hier sehen

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